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2008

[presse]

Torwart-Trainer Martin Kussmann hilft "Buhrmi" auf dem Weg nach oben

in eigener Sache im Juli 2008
11. Juli 2008
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Individuell abgestimmtes Training für Björn Buhrmester / Zweimal zwei Stunden in der Woche / Mentale Förderung spielt ebenfalls eine große Rolle
Anfang Februar dieses Jahres brach er sich das Wadenbein. Es war ein dummer Trainingsunfall, es folgten eine OP, viel Reha und noch mehr Frust. Doch das ist vorbei. Jetzt steht Björn Buhrmester in den Startlöchern. Er ist motiviert und guten Mutes. Das freut vor allem seinen neuen Arbeitgeber, den TuS-N-Lübbecke, der nach dem unglücklichen Abstieg unbedingt wieder hoch will.

Wie „Buhrmi“.

Um schnell wieder hochzukommen, hat der TuS sein Kadermanagement optimiert und „Buhrmi“ sich mit Martin Kussmann einen erfahrenen Torwarttrainer (www.der-tw-trainer.de) an die Seite geholt. Kussmann und Buhrmester, welch eine Fügung, wohnen nur 100 Meter Luftlinie voneinander entfernt.

Spezialist für Leistungsoptimierung 

„Kussi“ ist ein Spezialist in der Leistungsoptimierung von Torhütern, ganz besonders in der Heranführung an Topniveau nach Verletzungen. Das hat er bereits beim Torhüter des ASV Hamm, Martin Ziemer, unter Beweis gestellt, der seitdem nicht mehr auf die Dienste seines „Förderers“ verzichten will. Wohlgemerkt, trotz intakter Gesundheit. 

Soweit ist das Duo Buhrmi/Kussi noch nicht. Man steht noch am Anfang. Doch die ersten gemeinsamen Trainingseinheiten sind gelaufen, und B.B. ist voll des Lobes: „Martin hilft mir in allen Bereichen. Wir verbessern die Athletik, die Schnelligkeits-Ausdauer und das Stellungsspiel.“ Vor allem aber, so sagt der Ex-Mindener, helfe ihm das individuelle Training, „noch vorhandene Hemmungen abzulegen“.

Wenn der Kopf frei ist, klappt’s auch mit der Leistung. Martin Kussmann weiß das genau, aus diesem Grund legt er neben technisch-taktischen Inhalten sowie intensiver Koordinationsschulung auch viel Wert auf mentale Stärkung: „Mit ausgesuchten, seinem Leistungsniveau angepassten Übungen, wollen wir gemeinsam den Entwicklungsprozess beschleunigen.“ Videoanalysen und persönliche Gespräche inklusive.

Nachholbedarf in der Schnelligkeitsausdauer 

In den bisherigen Trainingseinheiten – wöchentlich zweimal zwei Stunden – habe sich gezeigt, so der TW-Trainer, dass man auf einem guten Weg sei. Der Schüler trainiere zielstrebig auf hohem Niveau, er verfüge über ein ausgeprägtes Reaktionsvermögen und sei äußerst selbstkritisch.

Eine speziell auf „Buhrmi“ abgestimmte Leistungsdiagnostik hat ergeben: Grundlagenausdauer, Aktionsschnelligkeit und Schnellkraft sind schon wieder nah am Bundesliganiveau. Im Bereich Schnelligkeitsausdauer gibt’s noch Nachholbedarf. „Aber dafür trainieren wir ja…“, so Kussmann.

Am kommenden Sonntag beginnt beim TuS-N-Lübbecke die Trainingsvorbereitung, da wird sich dann zeigen, was noch fehlt auf dem Weg nach oben.

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